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Symposium Public Health: Inequalities in Health: Realities, Efforts and Way Forward. Analyzing the current situation of inequalities in health across countries, regions, communities, and populations as well as current efforts and way forward to address inequalities

17. März 2012, 9:00 – 16:30, München

The symposium will be conducted by CIHLMU Center for International Health at the Main Auditorium of the Surgery Department, Klinikum Innenstadt, Nussbaumstr. 20, in Munich, Germany.

The symposium will be held in English.

Registration: Registration is FREE (email cihlmu@googlemail.com by 05.03.2012)

Tea/coffee and snacks for lunch will be offered.

Aim:

To analyze the current situation of inequalities in health across countries, regions, communities and populations as well as current efforts and a way forward to address these inequalities.

Event summary:

During the past two decades, socioeconomic inequalities in health have increasingly been recognized as an important public health issue throughout the world. Organized by PhD students of the CIHLMU Center for International Health, Ludwig-Maximilians-University of Munich, Germany, this symposium will create a forum for different stakeholders to discuss about inequalities in health in different countries, efforts made to tackle inequalities in health and possible strategies to address these inequalities.

Target groups:

Public health community, social scientists, public health authorities, and medical and public health students of Munich and other cities in Germany.

Topics and Speakers:

-Inequality in the global health system – Dr. Devi Sridhar, Wolfson College, University of Oxford, UK

-Social inequality and health in Germany – Prof. Dr. Christian Janssen,  Munich University of Applied Sciences, Munich

-Inequalities in health associated with conditions of employment: a case from Chile – Dr. Manuel ParraLudwig-Maximilians-University, Munich

-Empowerment of the community towards disease control, bridging the knowledge gap and poverty trap – Dr. Peter de Vries , Div. Infectious Diseases, Tropical Medicine & AIDS, Holland

-Efforts and outcomes of international development cooperation to address health inequality – Prof. Dr. Rolf Korte, Justus-Liebig University

-Global climate change and unequal burden – Prof. Dr. Thomas Loescher, Ludwig-Maximilians-University

-Health inequities and the global agenda for social justice, 2015 and beyond – Ms. Gabriele Kohler, Visiting Fellow, Vulnerability and Poverty Reduction Team, IDS Sussex

Credit Points: The Bavarian Medical Association has awarded 8 CME credit points for this event
Information: www.international-health.uni-muenchen.de

Tagesseminare Malariadiagnostik

Samstag, 24. März 2012 oder Donnerstag, 06. Dezember 2012, jeweils 9-17 Uhr, Deutsches Institut für ärztliche Mission Tübingen

Malaria ist weltweit eine der häufigsten Erkrankungen. Jährlich sterben über 900.000 Menschen an Malaria. In Deutschland gab es im Jahr 2009 über 500 gemeldete Fälle, darunter drei Todesfälle.
Bei einer Malariaerkrankung ist es deshalb entscheidend, dass die Diagnostik schnell und richtig durchgeführt wird und die Behandlung sofort beginnt. Dies gilt in Deutschland ebenso wie in den Malariagebieten.
Dieser Kurs vermittelt theoretische und praktische Kenntnisse zur Malaria. Die Anfertigung von Ausstrichen/Dicken Tropfen, sowie die Durchführung der Färbetechnik werden eingeübt. Durch ausgiebiges Mikroskopieren wird die Identifizierung und Unterscheidung der verschiedenen Malariaarten erlernt.

Zielgruppe
•MTLAs und Arzthelfer/-innen
•Ärzte/-innen und Naturwissenschaftler/-innen
•Medizinstudierende

Kursinhalte
•Grundlagen (Entwicklungszyklus, Pathogenese und Therapie)
•Herstellung eines Dicken Tropfens und Ausstriches
•Färbung
•Diagnostik und Differenzierung der verschiedenen Malariaformen

Kursgebühr:
120 EUR (einschließlich Verpflegung)
Für diese eintägige Fortbildung sind bei der Landesärztekammer 8 Fortbildungspunkte beantragt.

Information und Anmeldung:
Difäm – Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V.
Paul-Lechler-Straße 24
72076 Tübingen
Tel. 07071/206-538
Fax 07071/206-510
seminare@difaem.de
www.difaem.de

17. Kongress Armut und Gesundheit

9. – 10. März 2012; TU Berlin

Was genau zeichnet erfolgreiche Strategien aus, die Prävention effektiv und nachhaltig wirken lassen? Welche Partner brauchen wir, um die Wirksamkeit unserer Strategien zu verbessern? Und wie können die vielen guten Erfahrungen systematisch verbreitert werden, damit Prävention eine flächendeckende Wirkung entfaltet?

Der 17. Kongress Armut und Gesundheit am 9. und 10. März in Berlin diskutiert erfolgreiche Konzepte der Prävention und Gesundheitsförderung. Dabei wird im Besonderen auf die Bedürfnisse von Menschen in schwierigen Lebensverhältnissen eingegangen. Das Themenspektrum reicht von den Frühen Hilfen und der Prävention bei Migrantinnen und Migranten über die gesundheitliche Lage Arbeitsloser und Älterer bis hin zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten wie Kita, Schule oder Betrieb.

Weitere Infos: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/kongress-armut-gesundheit/

5. Action for Global Health-Konferenz

26. März 2012, Berlin

Oxfam Deutschland, terre des hommes und die Stiftung Weltbevölkerung (DSW) veranstalten als deutsche Partner von Action for Global Health (AfGH) gemeinsam mit action medeor, dem Aktionsbündnis gegen AIDS und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) die diesjährige AfGH-Konferenz zum Thema:
„Zähne für den Tiger – Stärkung der Weltgesundheitsorganisation in der globalen Gesundheitspolitik“
Wann: 26. März 2012 von 13-21Uhr
Wo: Berlin

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde 1946 mit dem Ziel gegründet, das höchstmögliche Maß an Gesundheit für alle Menschen zu erreichen. Heute scheint die WHO kaum imstande, dieses Mandat und ihre Führungsrolle in Fragen der globalen Gesundheit zu erfüllen. Die zunehmende Fragmentierung der globalen Gesundheitsarchitektur, unzureichende und interessengesteuerte Finanzierung sowie institutionelle Schwächen sind Herausforderungen, mit denen sich die WHO als Koordinierungsinstanz der globalen Gesundheit konfrontiert sieht.
· Welche Rolle kann und sollte die WHO in der globalen Gesundheitsarchitektur einnehmen?
· Wo liegen die Expertise und Bedeutung der Organisation?
· Was versprechen Reformagenda und Diskussion zur Finanzierung der WHO?
· Wie verhalten sich die deutsche Politik und Zivilgesellschaft zu diesen Themen?
Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren und würden uns freuen, wenn Sie sich den Termin für die Konferenz und die anschließende Podiumsdiskussion vormerken.

Programmkonferenz „Gesundheit in Entwicklungsländern: Erfahrungen und Perspektiven von Hochschulpartnerschaften“

9. – 10. März, Würzburg, Missionsärztliches Institut

Mit dem DAAD-Ärzteprogramm / PAGEL fördert der DAAD seit 2005 mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Hochschulkooperationsprojekte, die zur nachhaltigen Stärkung des Gesundheitssektors in Entwicklungsländern beitragen. Gleichzeitig unterstützt das Programm die Fortbildung und Rückkehrförderung von Studierenden aus Entwicklungsländern an deutschen
Hochschulen. Seit 2009 umfasst das Programm auch Vorhaben nicht medizinischer Fachbereiche mit Bezug zum Gesundheitssektor, um den systemischen Anforderungen in Entwicklungsländern zu begegnen. Aufgrund dieser Ausweitung erfolgte in 2010 die Namensänderung des Programms zu PAGEL (Partnerschaften für den Gesundheitssektor in Entwicklungsländern).
Derzeit befinden sich 21 Kooperationsprojekte in der Förderung, an denen 17 deutsche Hochschulen mit Partnern in 22 Entwicklungsländern beteiligt sind. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.daad.de/pagel
Nach über fünf Jahren Programmlaufzeit möchten wir nun im Rahmen der ersten Programmkonferenz eine Zwischenbilanz ziehen. An der Veranstaltung, die wir in Kooperation mit dem Missionsärztlichen Institut in Würzburg am 9. und 10. März 2012 in Würzburg durchführen werden, nehmen Vertreter deutscher Hochschulen, Projektpartner aus Entwicklungsländern sowie Vertreter verschiedener Organisationen und NGOs der Entwicklungszusammenarbeit sowie des BMZ teil.

Unter dem Motto Gesundheit in Entwicklungsländern: Erfahrungen und Perspektiven von Hochschulpartnerschaften wird die Veranstaltung die Möglichkeit zu einem übergreifenden Dialog über die aktuelle Förderung des Gesundheitssektors in Entwicklungsländern bieten und gleichzeitig Forum für den Erfahrungsaustausch in der Projektarbeit sein. Wir hoffen dabei auf eine rege und kritische Diskussion, die neue Impulse für die strategische Weiterentwicklung des Programms setzen kann.

Weitere Informationen bei andrea.rogers@medmissio.de

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin

14. – 17. März, Heidelberg

Weitere Infos unter:

http://www.dgp-dtg-2012-heidelberg.de